Auch 80 Jahre nach der nationalsozialistischen Herrschaft sind Juden in Deutschland mit Anfeindungen und Gewalt konfrontiert. Antisemitischen Ressentiments begegnen wir in allen Teilen der Bevölkerung. Der Vortrag des Jenaer Soziologen Peter Schulz soll in die Geschichte und die Merkmale des modernen Antisemitismus einführen. Dazu skizziert er die Entstehung im Deutschland des 19. und 20. Jahrhunderts bis zur Shoa. Danach soll die zeitgenössische Rolle des Antisemitismus in rechten Konzepten, aber auch die Übertragung antisemitischer Motive in Bezug auf Israel herausgearbeitet werden. Der Vortrag endet mit Überlegungen zu der Frage, ob es auch eine spezifisch linke Form des Antisemitismus gibt.
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