Am Universitätsklinikum Jena wurde am Freitag ein hochmodernes Magnetfeldtomografiegerät eingeweiht. Das 7-Tesla-MRT wird für die Hirnbildgebung in Forschungsprojekten des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit genutzt. Der mitteldeutsche Standort dieses Zentrums wird in Jena koordiniert, ebenso wie dessen vernetzte Forschungsbildgebung, die künftig innovative Multicenter-Studien in der Psychiatrie ermöglichen soll. Für das Gerät stellte das Thüringer Wissenschaftsministerium 10,1 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und der REACT-EU-Initiative bereit, wodurch die Kosten vollständig abgedeckt werden konnten.
Foto: Michael Szabó/UKJ
Wie entzieht sich ein aggressiver Tumor dem Angriff des Immunsystems? Lässt sich die Tumormikroumgebung so... [zum Beitrag]
Eine neue Forschungsgruppe nimmt Verschwörungstheorien aus einer bislang wenig beachteten Perspektive in... [zum Beitrag]
Am 15. September 2026 hat die Ernst-Abbe-Hochschule Jena das Reallabor Nahversorgung eröffnet. Rund 100... [zum Beitrag]
Internationale Studenten bieten ein erhebliches Potential für die Fachkräftesicherung in Thüringen. Damit... [zum Beitrag]
Wer an Umbauarbeiten denkt, hat meist Gerüste und Baustellen vor Augen. Doch nicht nur Gebäude lassen sich... [zum Beitrag]
Vier Nachwuchsforscher sind am 15. September mit dem „Applied Photonics Award 2026“ ausgezeichnet worden.... [zum Beitrag]
Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, Herausforderungen wie... [zum Beitrag]
Ein Forschungsteam am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie hat eine bislang unbekannte Strategie... [zum Beitrag]
Herzrate, Atemfrequenz und Sauerstoffsättigung messen, ohne Elektroden auf der Haut oder störende Sensoren... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !