Am Universitätsklinikum Jena wurde am Freitag ein hochmodernes Magnetfeldtomografiegerät eingeweiht. Das 7-Tesla-MRT wird für die Hirnbildgebung in Forschungsprojekten des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit genutzt. Der mitteldeutsche Standort dieses Zentrums wird in Jena koordiniert, ebenso wie dessen vernetzte Forschungsbildgebung, die künftig innovative Multicenter-Studien in der Psychiatrie ermöglichen soll. Für das Gerät stellte das Thüringer Wissenschaftsministerium 10,1 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und der REACT-EU-Initiative bereit, wodurch die Kosten vollständig abgedeckt werden konnten.
Foto: Michael Szabó/UKJ
Unter Umweltbedingungen, wie sie im interstellaren Raum herrschen, beschleunigen die Reaktionsprodukte von... [zum Beitrag]
In den weiten, nährstoffarmen Regionen der Weltmeere herrscht ein ständiger Kampf ums Überleben. Dennoch... [zum Beitrag]
Die Alpen sind eine tektonisch aktive Region, wobei sie sich gegenwärtig vergleichsweise langsam und nicht... [zum Beitrag]
Die elektronische Patientenakte (ePA) und die digitale Rentenübersicht (dRü) sollen Bürger informieren,... [zum Beitrag]
Anlässlich des 100jährigen Jubiläums des ehemaligen Umspannwerks gibt es im August eine Sonderausstellung... [zum Beitrag]
Menschen in einer Partnerschaft sind im Durchschnitt zufriedener als Singles. Doch gilt dieser Unterschied... [zum Beitrag]
Im Rahmen eines Forschungsprojekts bei INNOVENT e.V. wurde ein innovatives artifizielles Mikrobiom... [zum Beitrag]
In einer jüngst in Nature Communications veröffentlichten Studie stellen Forschende aus Berlin, Potsdam... [zum Beitrag]
Die Biologin Maya Bosch untersucht für ihre Doktorarbeit die Biodiversität in Jenaer Kleingärten und... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !