Die jenID Solutions GmbH hat das Forschungsprojekt „Technologie zur Erkennung von Manipulationen an Scans von Identitätsdokumenten“ gestartet. Ziel ist es, Manipulationen an Ausweisdokumenten zu erkennen, die als Einzelbild durch handelsübliche Scanner aufgenommen wurden. Der Freistaat Thüringen unterstützt das Projekt gemeinsam mit der EU mit rund 400.000 Euro. Das Projekt soll bis 2026 laufen.
Bei der Kontoeröffnung, beim Mieten eines Autos, bei Grenzkontrollen, am Flughafen, bei der Prüfungsanmeldung oder bei Behördengängen: An vielen Stellen sind Überprüfungen der Identität notwendig. Ziel des Projektes ist es, alle Anwendungsfälle, bei denen Flachbettscanner verwendet werden, zu vereinfachen und trotzdem höchste Sicherheitsanforderungen zu gewährleisten.
Foto: jenID Solutions GmbH
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