Die Friedrich-Schiller-Universität Jena zeigt in der Ausstellung „Bericht aus der belagerten Stadt Tschernihiw“ vom 4. bis 19. April am Abbe-Campus in der Carl-Zeiß-Straße 3, Bilder des Krieges in der Ukraine. Sie zeigen zerschossene Häuser, zerstörtes Kriegsgerät, Menschen, die sich um eine behelfsmäßige Wasserleitung drängen: Die Fotos dokumentieren den Alltag eines Krieges, der seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine im dritten Jahr tobt. Die Bilder des Physikers und Fotografen Valentyn Bobyr, sind ergänzt durch Texte des Journalisten Vladyslav Savenok. Beide Männer sind eng mit Tschernihiw verbunden. Sie dokumentieren die massiven Zerstörungen in der historischen Stadt. Tschernihiw hat etwa 300.000 Einwohner, vor dem Krieg war die Stadt wegen zahlreicher mittelalterlicher Sakralbauten ein Touristenmagnet.
Foto: Valentyn Bobyr
Das Kammerkonzert am Sonntag, 12. April, um 11:00 Uhr in der Rathausdiele mit Christof Reiff,... [zum Beitrag]
Jonathan Meese ist einer der bedeutendsten deutschen Künstler der Gegenwart. Über 300 seiner Arbeiten, die... [zum Beitrag]
Eine Ausstellung zu genießen, ohne eine Eintrittskarte kaufen zu müssen – in den Städtischen Museen Jena... [zum Beitrag]
Die Sanierungsarbeiten an der Stadtkirche St. Michael pausieren aus Geldgründen erstmal. Damit die... [zum Beitrag]
Robert Jehoshua Büchler, Überlebender des Todesmarsches durch Jena 1945, schrieb seine Erinnerungen an die... [zum Beitrag]
Am Osterwochenende beginnt auf der Wasserburg Kapellendorf die Saison. Bis Ende Oktober ist die Burganlage... [zum Beitrag]
Am Karfreitag, 3. April, erklingt um 17:00 Uhr in der Friedenskirche Jena das Passionswerk „The... [zum Beitrag]
Ob Erstaunliches, Beglückendes, Trauriges oder Elektrisierendes: In diesem Sommer zur Filmarena ist... [zum Beitrag]
"Es fliegt ein Bär" - das ist der Titel eines inklusiven Musiktheaterstücks, das am 11. und 12. April im... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !