Am Mittwoch unterzeichneten Kommunalpolitiker von Die Linke, SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Bürger für Jena eine Petition des Bündnisses "FSU Unterfinanziert" gegen geplante Kürzungen an der Friedrich-Schiller-Universität. Diese umfassen die Streichung von insgesamt 100 Vollzeitäquivalenten bis 2028, sowie Kürzungen bei Sachmitteln, studentischen Beschäftigten und eine Wiederbesetzungssperre von 6 Monaten für frei werdende Stellen. Die Sparmaßnahmen wurden im Sommer 2023 von der FSU angekündigt, um das prognostizierte jährliche Defizit von 12 bis 15 Millionen Euro auszugleichen. Die Unterzeichner setzen damit ein Signal an die Landesregierung und fordern alternative Lösungen zur Sicherung der Universität und ihrer Mitarbeiter. Die Petition kann noch bis zum 4. März auf der Petitionsseite des Landtags unterzeichnen werden: https://petitionen.thueringer-landtag.de/petition/fuer-eine-nachhaltige-zukunft-der-friedrich-schiller-universitaet-jena-fsu-jena-gegen-unterfinanzierung-und-fuer-den-erhalt-aller-arbeitsplaetze
Foto: Bündnis „FSU Unterfinanziert“
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