Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität stellen sich nun zusammen mit drei regionalen Industriepartnern der Aufgabe, illegale Substanzen in Lebensmitteln schneller und genauer nachzuweisen. Dazu gehören z.B. verbotene Farbstoffe, Dioxine und Antibiotika. In den kommenden drei Jahren soll das innovative Nachweisverfahren am Beispiel illegal zugesetzter Substanzen in Lebensmitteln erforscht werden. Mit Gesamtkosten von ca. 2,3 Millionen Euro wird das Projektvorhaben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit ca. 1,5 Millionen Euro unterstützt.
Vier Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind in die Sächsische Akademie der Wissenschaften... [zum Beitrag]
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein langjähriges Engagement für den Forschungsstandort Jena... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Kooperation als Schlüssel zu wissenschaftlichen Durchbrüchen: Am Leibniz-HKI ist der medac-Forschungspreis... [zum Beitrag]
Vom 18. bis 23. April findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Sport-Event der ganz... [zum Beitrag]
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !