Die Kreisorganisation Saale-Holzland des Blinden- und Sehbehindertenverbands Thüringen e.V. muss sich bis Ende des Jahres auflösen. Im Rahmen einer Sprechstunde am 8. November in Eisenberg verabschiedeten sich die Vorstandsmitglieder. Die Förderung des „Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen“ läuft Ende des Jahres aus. „Für ein neues Programm hat das Land Thüringen die Hürden so hoch gelegt, dass wir nicht in der Lage sind, die Anforderungen zu erfüllen. Beispielsweise soll der neue Büroleiter ein abgeschlossenes Hochschulstudium nachweisen“, erklärt Christian Vogel, langjähriger Kreisvorsitzender. Die Kreisorganisation war nicht nur Ansprechpartner für blinde und sehbehinderte Mitglieder, sondern wirkte auch bei der Hörzeitung mit und arbeitete mit Schulen zusammen. Künftig werden hauptamtliche Stellen die bisher vom Verband geleistete Arbeit schultern müssen.
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