Die Umsatzsteuer auf das Essen in Gaststätten und Restaurants wurde vom Bund im Zuge der Corona-Pandemie von 19 auf 7 Prozent gesenkt. Das soll sich Anfang nächsten Jahres wieder ändern. Angesichts der ohnehin stark gestiegenen Preise fordert die Gastro-Gewerkschaft NGG jetzt, die 7 Prozent beizubehalten. Gewerkschaftsvertreter Jens Löbel befürchtet, dass die Gastronomen die Steuererhöhung nicht an ihre Kunden weitergeben können. Stattdessen könnten sich die Bedingungen für das Personal deutlich verschlechtern. Damit es nicht dazu kommt, sieht Löbel jetzt den Bund in der Pflicht. jk
Foto: Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten
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