An einem durchschnittlichen Arbeitstag waren im vergangenen Jahr 76 von 1.000 Thüringer Beschäftigten krankgeschrieben – das entspricht 7,6 Prozent. Im bundesweiten Vergleich ist die Quote nur in Mecklenburg-Vorpommern gleich hoch. Die Krankenkasse BARMER fordert die Betriebe deshalb dazu auf, eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen. Das haben bisher nur etwa 64 Prozent der Betriebe getan, obwohl die Gefährdungsbeurteilung gesetzlich vorgeschrieben ist. Gerade für kleinere Betriebe ist die Umsetzung aber nicht einfach. Deshalb hat die BARMER jetzt gemeinsam mit der Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin das Unternehmensnetzwerk „Gesund arbeiten in Thüringen“ aufgebaut. Es unterstützt die Betriebe dabei, eine Gefährdungsbeurteilungen zu erstellen. bw
Fot: pixabay
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