Die Weißstörche kehren in diesem Jahr ungewöhnlich früh aus ihren Überwinterungsgebieten zurück. Das teilt der Naturschutzbund Thüringen NABU mit. Bereits am 4. Januar wurden mehrere Weißstörche in der Werraaue gesichtet. Im Storchennest von Immelborn wurden zwei Störche entdeckt. Anhand ihrer Fußringe konnte festgestellt werden, dass es sich um die beiden ansässigen Altstörche aus dem Vorjahr handelt. Aber auch an anderen Horstplätzen beispielsweise in Vacha, in Breitungen und bei Heringen zeigten sich schon Anfang des Monats Einzelstörche. Ob sie kurzzeitig bleiben, weiterziehen oder schon ihre Nester für die Brut vorbereiten, wird entscheidend von der Witterung abhängen. Bei Winterwetter mit hoher Schneelage können die guten Segelflieger schnell nach Südwesteuropa in wärmere Gefilde ausweichen. cd
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