Der Schott-Konzern zahlt nach dem angekündigten Rückzug aus dem Geschäft mit Solar-Silizium die Fördermittel vollständig an das Land zurück. Das bestätigte die Öffentlichkeitsbeauftragte des Unternehmens für den Standort Jena heute gegenüber JenaTV. Die Produktion von Siliziumscheiben wurde mit insgesamt 2,5 Millionen Euro gefördert. Vor zwei Wochen hatte Schott das Aus für die Waferherstellung am Solarstandort Jena besiegelt. Als Gründe wurden Überkapazitäten und der Preisverfall bei Solarmodulen angegeben. Von der Maßnahme sind rund 290 Mitarbeiter betroffen. iz
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