Beim Umgang mit den durch Dürre und Brände entstandenen Waldschäden im Freistaat fordert der NABU Thüringen, auf eine natürliche Wiederbewaldung zu setzen. So sollen Pionierbaumarten wie Birken, Espen und Ebereschen gepflanzt werden. Teure Anpflanzungen im großen Stil wie vom Thüringer Landesprogramm vorgesehen sind aus Sicht der Naturschützer wenig sinnvoll. Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, dass die meisten dieser Pflanzen vertrocknen. Der NABU kritisiert außerdem den Trend, Fichten durch Douglasien und andere schnellwachsende Nadelbaumarten oder nichteinheimische Bauarten zu ersetzten. Dies verhindere die Entwicklung naturnaher Waldstrukturen und müsse beendet werden. jk
Foto: Friedhelm Petzke
Die Bauarbeiten an der dritten Fischtreppe am Wehr in Burgau sind abgeschlossen. Gebaut wurde sie aufgrund... [zum Beitrag]
Die Folgen des Klimawandels sind auch in Jena deutlich spürbar – besonders für die Stadtbäume. Längere... [zum Beitrag]
Mit einer neuen Kampagne setzt die Stadt Jena ein sichtbares Zeichen für Nachhaltigkeit und... [zum Beitrag]
Eine globale Analyse der Verbreitungsgebiete von 1.758 Schmetterlingsarten – zehn Prozent aller bekannten... [zum Beitrag]
Der Ginkgo vor der ehemaligen Goethe-Apotheke in der Weigelstraße wurde gefällt, obwohl der Baum gesund... [zum Beitrag]
Gemeinsam gießen, pflanzen, basteln und Müll sammeln: Vom 15. bis 19. Juni feiern zahlreiche Einrichtungen... [zum Beitrag]
Der Hirschkäfer gehört zu den größten Käfern Europas. Die Männchen können bis zu acht Zentimeter groß... [zum Beitrag]
Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Thüringen und das Stadtforstamt Jena laden am Donnerstag, 25. Juni,... [zum Beitrag]
Am Eichplatz in Jena wurde am Montag aus Sicherheitsgründen eine Linde gefällt worden. Betroffen war der... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !