Beim Umgang mit den durch Dürre und Brände entstandenen Waldschäden im Freistaat fordert der NABU Thüringen, auf eine natürliche Wiederbewaldung zu setzen. So sollen Pionierbaumarten wie Birken, Espen und Ebereschen gepflanzt werden. Teure Anpflanzungen im großen Stil wie vom Thüringer Landesprogramm vorgesehen sind aus Sicht der Naturschützer wenig sinnvoll. Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, dass die meisten dieser Pflanzen vertrocknen. Der NABU kritisiert außerdem den Trend, Fichten durch Douglasien und andere schnellwachsende Nadelbaumarten oder nichteinheimische Bauarten zu ersetzten. Dies verhindere die Entwicklung naturnaher Waldstrukturen und müsse beendet werden. jk
Foto: Friedhelm Petzke
Das Rebhuhn wurde zum Vogel des Jahres 2026 gewählt und löst den Hausrotschwanz ab. An der bundesweiten... [zum Beitrag]
Am Donnerstag, 9. Oktober, wird der Fachdienst Umweltschutz der Stadt Jena auf den bepflanzten Wällen und... [zum Beitrag]
Der Jenaer Timon Eick (21) wurde am 9. November in Erfurt in den Landesvorstand der BUNDjugend Thüringen... [zum Beitrag]
Am Samstag pflanzten 150 Freiwillige bei Bucha 1.300 standortgerechte und klimastabile Baumsetzlinge. Dazu... [zum Beitrag]
Im Bereich der Baustelle für den neuen Geh- und Radweg an der Kahlaischen Straße müssen zwei Linden... [zum Beitrag]
Mit dem „Preis für Grüne Oasen in Jena“ 2025 hat die Stadt erneut Menschen ausgezeichnet, die mit... [zum Beitrag]
Während einer Projektwoche zeigten Schüler der Klassen 6 bis 10 des Ernst-Abbe-Gymnasiums Jena... [zum Beitrag]
Mit dem Stadtratsbeschluss „Jena klimaneutral bis 2035" vom 14. Juli 2021 wurde ein ambitioniertes... [zum Beitrag]
Im Bereich des Spielplatzes Kritzegraben werden in dieser Woche drei Bäume gefällt. Hintergrund ist der... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !