Das Jenaer Frauenhaus wird umgebaut. Als einzige Thüringer Kommune hat Jena über den städtischen Eigenbetrieb KIJ einen Förderantrag für das Bundesprogramm „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“ gestellt. Dieser wurde bewilligt. Mit dem Geld will der Bund den barrierefreien Ausbau von Frauenhäusern fördern und neue räumliche Kapazitäten für Frauen, die gemeinsam mit ihren Kindern Schutz suchen, schaffen. Das Frauenhaus in Jena besteht seit 1990 und bietet 16 Plätze. Über eine Verwaltungsvereinbarung mit dem Saale-Holzland-Kreis werden auch Betroffene aus dieser Region in Jena mitbetreut. jk
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