Im Freistaat wird die Gottesanbeterin immer öfter gesichtet. Aktuell werden dem NABU Thüringen immer wieder Exemplare dieser Fangschreckenart vor allem aus dem Kyffhäuserkreis gemeldet. Neben dem Kyffhäuserkreis liegen Beobachtungen u.a. auch aus dem Mittleren Saaletal vor. Das ursprünglich aus Afrika stammende Insekt mit seinen imposanten Fangarmen fühlt sich in sonnigen, trockenwarmen, meist in Südlage gelegenen Gras- und Buschlandschaften, Halbtrockenrasen und Flächen mit lockerer Vegetation wohl. Der NABU geht davon aus, dass sich Gottesanbeterinnen mittlerweile in Thüringen angesiedelt haben. Foto: Rüdiger Weis
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