In der Debatte um die Aufschiebung der geplanten Umwandlung von vier Prozent der Agrarflächen zu ökologischen Vorrangflächen auf nach 2023 melden sich jetzt die Thüringer Naturschutzverbände zu Wort. Mit dem Anbau von Feldfrüchten auf Brachflächen soll einer möglichen Versorgungskrise entgegengewirkt werden. Der BUND und NABU in Thüringen erwarten durch den Wegfall der Brachen langfristige Schäden für die biologische Vielfalt und sogar eine Minderung von Erträgen in der Lebensmittelproduktion. Die Naturschutzverbände sind sich einig, dass es in Zukunft sogar noch ambitioniertere Schritte hin zu einer ökologischen europäischen Agrarpolitik braucht. Sie fordern die Thüringer Landesregierung auf, sich dafür stark zu machen. Foto: Archiv
Um das historische Gewölbe der Stadtkirche auch von oben untersuchen zu können, wurden die ersten... [zum Beitrag]
Am Samstag, 21. Februar 2026, startet wieder der allseits beliebte Jenaer Trödelmarkt. Fortan einmal im... [zum Beitrag]
Einen Telefonsprechtag für Ratsuchende bietet Manuela Schodt, Beauftragte für Chancengleichheit am... [zum Beitrag]
Anlässlich des Valentinstages laden die Innenstadtsprengel am 14. Februar 2026 um 18:00 Uhr zu einem... [zum Beitrag]
Aufgrund der Winterferien... [zum Beitrag]
Zwei ehemalige Unigebäude in der Steubenstraße in Jena-Nord stehen aktuell leer. Eine bunte Gruppe aus... [zum Beitrag]
Zum Europäischen Tag des Notrufs 112 blickte die Stadt Jena gemeinsam mit der interkommunalen... [zum Beitrag]
Was passiert im evangelischen Gottesdienst – und warum ist er so gestaltet, wie er ist? Diesen Fragen geht... [zum Beitrag]
Guntram Wothly, Ehrenamtsbeauftragter der Thüringer Staatskanzlei, überreichte am Donnerstag einen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !