Christoph Vatter ist neuer Professor für Interkulturelle Wirtschaftskommunikation mit dem Schwerpunkt Kulturtheorie und Kommunikationsforschung der Universität Jena. Der 47-Jährige will „international arbeiten und forschen“. Der frankophile Wissenschaftler arbeitet beispielsweise gerne in und über Kanada sowie Afrika. Seine Forschung, so hofft er, soll auch dazu beitragen, „Eurozentrismus zu überwinden“. Prof. Vatter erforscht die interkulturelle Kommunikation aus kulturwissenschaftlicher Sicht. Denn für ihn „wird das Erkenntnispotenzial von Populärkultur für den Wandel gesellschaftlicher und politischer Verhältnisse weithin unterschätzt“. Dem wirkt der Neu-Jenaer u.a. durch seine Mitarbeit in der Forschungsgruppe „Populärkultur transnational – Europa in den langen 1960er Jahren“ entgegen. Foto: Jürgen Scheere/Universität Jena
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