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Konfliktforschung zum östlichen Europa bündeln

Datum: 29.04.2022
Rubrik: Wissenschaft

In einem vom Bundesforschungsministerium mit rund drei Millionen Euro geförderten Kompetenznetz werden bundesweit sechs Einrichtungen – darunter die Universität Jena – die Forschung zu Konflikten im östlichen Europa in den kommenden vier Jahren bündeln. In der Region kommt es immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine ist das jüngste Beispiel, das die Forschungsfragen und -bedingungen des Netzwerks herausfordert. Das Kompetenznetz „Kooperation und Konflikt im östlichen Europa“, das in diesem Monat seine Arbeit aufgenommen hat, untersucht die Konfliktkonstellationen, aber auch Dynamiken von Kooperation in Osteuropa, Südosteuropa, Zentralasien und dem Kaukasus. Im Mittelpunkt der Forschungen an der Universität Jena stehen die Interaktion zwischen sezessionistischen Gruppen und ihren externen staatlichen und nicht-staatlichen Unterstützern. cd/Foto: privat

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