Am Samstag waren sich die verschiedenen politischen Lager so einig wie selten: Die Jugendorganisationen der SPD, der Grünen, der CDU und der Linken hatten zu einer gemeinsamen Kundgebung mit Volt Thüringen und den Jungen Europäischen Föderalisten aufgerufen. Es ging ihnen um den Ukraine-Krieg und die kurz zuvor bekannt gewordenen Gräueltaten, die Russland an ukrainischen Zivilisten verübt hatte. Rund 100 Teilnehmer trotzten auf dem Holzmarkt dem regnerischen Wetter und verliehen den Forderungen nach härteren Sanktionen Nachdruck. Die Veranstalter setzten sich auch für ein Energieembargo gegenüber Russland ein. Ein weiterer Punkt war die Unterstützung von geflüchteten Ukrainern. In Jena lebende Ukrainer ergänzten die Kundgebung mit Redebeiträgen aus ihrer Perspektive. jk
Jeden letzten Freitag im Monat sehen Sie hier die Videobotschaften der Jenaer Stadtratsfraktionen. JenaTV... [zum Beitrag]
Am 28. März 2026 fand die turnusgemäße Neuwahl des Kreisvorstandes der AfD Gera–Jena–Saale-Holzlandkreis... [zum Beitrag]
Am 1. April 2026 hat der Stadtrat eine überarbeitete Sondernutzungsgebührensatzung beschlossen. Um dem... [zum Beitrag]
Wie kann das „Bauturbo-Gesetz“ des Bundes umgesetzt werden, ohne die Ziele der Stadtentwicklung aus dem... [zum Beitrag]
Die Verkehrsführung während der Bauarbeiten an der B88 im Himmelreich hat im Stadtrat eine kontroverse... [zum Beitrag]
Die Fortschreibung des Jenaer Stadtprogramms für Demokratie verzögert sich laut Oberbürgermeister Dr.... [zum Beitrag]
Jenaer Elternsprecher, die Stadtverwaltung und Kommunalpolitiker fordern vom Land Thüringen eine schnelle... [zum Beitrag]
Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche spricht in seiner aktuellen Videobotschaft unter anderem über die... [zum Beitrag]
Der Jenaer Stadtrat tritt am Mittwoch, 1. April, zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Der öffentliche Teil... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !