Als neu berufener Professor für Translationale Psychiatrie erforscht Nils Opel am Universitätsklinikum Jena die Grundlagen stress-assoziierter psychischer Störungen. Ziel ist es, die Behandlungsmöglichkeiten zu verbessern. Der 33-jährige Psychiater und Psychotherapeut hat seit Februar die neu eingerichtete Professur für Translationale Psychiatrie an der Universität Jena inne. Opel ist wissenschaftlicher Experte für das Wechselspiel von Depressionen mit körperlichen Veränderungen wie Übergewicht oder Entzündungen und für die individualisierte Behandlung von therapieresistenten Depressionen. Als leitender Oberarzt baut er an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie einen neuen Forschungsbereich zur Untersuchung von neurobiologischen Grundlagen psychischer Erkrankungen auf, die mit starken Stimmungsveränderungen verbunden sind. Foto: Michael Szabó/UKJ
Die Bayer Foundation verleiht den Otto Bayer Award 2026 an Sarah O’Connor, Direktorin und Leiterin der... [zum Beitrag]
Wie lässt sich vorhersagen, welches Medikament gegen die Krebserkrankung eines konkreten Menschen... [zum Beitrag]
Wie lassen sich die Heilungsprozesse, mit denen der menschliche Körper Entzündungen beendet, für neue... [zum Beitrag]
Neue Materialien sollen technische Innovationen ermöglichen – von leistungsfähigeren Elektronikbauteilen... [zum Beitrag]
Wie lassen sich sensible Gesundheitsdaten für Forschung und Innovation nutzen, ohne den Schutz der... [zum Beitrag]
Forscher des INNOVENT e.V. in Jena haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich preiswerte, kompakte... [zum Beitrag]
Hirnaktivität dort erfassen, wo Menschen ihren Tag verbringen – zu Hause, unterwegs, bei der Arbeit oder... [zum Beitrag]
Die Diagnose Krebs ist ein Schock für jeden Patienten. Obwohl viele Krebsarten gute Heilungschancen haben,... [zum Beitrag]
Zwei der drei Thüringer Forschungspreise 2026 gehen an Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !