Am heutigen Freitag endete für fünf Bundeswehrsoldaten der Einsatz im Jenaer Gesundheitsamt. Sie kehren in ihre Kaserne nach Gotha zurück. Seit dem 27. Dezember halfen sie schwerpunktmäßig bei der Kontaktpersonennachverfolgung. Ohne diese personelle Unterstützung hätte die Ermittlungsarbeit nach Stadt-Angaben nicht geleistet werden können. Weiterhin konnten auch viele Datensätze im Kontaktpersonenmanagement-Software SORMAS vervollständigt werden. Dezernent und Krisenstab-Chef Benjamin Koppe bedankte sich bei den Soldaten für ihren Einsatz. Ab Montag werden drei Soldaten im Gesundheitsamt neu im Einsatz sein. Im Bedarfsfall wird auch auf weitere Unterstützung der Bundeswehr gesetzt. Für die bevorstehende Omikron-Welle sind im Gesundheitsamt bereits Umstrukturierungen erfolgt. So wurden Gruppen gebildet, die räumlich unabhängig voneinander arbeiten und auch nicht in Kontakt kommen. Weiterhin sind laut Stadt Verbesserungen im Fallmanagement in Arbeit, um eine zügige Erstellung der Unterlagen für Quarantäne und Isolation garantieren zu können. cd/Foto: Stadt Jena
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