Das Universitätsklinikum Jena (UKJ) und die Techniker Krankenkasse (TK) haben einen Qualitätsvertrag zur besseren Diagnose und Behandlung von Mangelernährung geschlossen. Ziel ist es, die Versorgung vor allem von Patientinnen und Patienten in der Geriatrie, der Hämato-Onkologie, der Strahlentherapie und der Gastroenterologie zu verbessern.
Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin sind bereits 20 bis 30 Prozent der Patienten bei der Aufnahme in ein Krankenhaus mangelernährt. Eine unzureichende Versorgung mit Kalorien, Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen kann den Behandlungserfolg erheblich beeinträchtigen.
Am UKJ soll künftig bereits bei der Aufnahme geprüft werden, ob ein Risiko für Mangelernährung besteht. Bei Bedarf folgen eine ausführliche Erfassung des Ernährungszustands sowie eine individuelle Ernährungsberatung und -therapie während des Klinikaufenthalts. Auch die Weiterführung der Ernährungstherapie nach der Entlassung soll berücksichtigt werden.
Der Erfolg der Maßnahmen wird wissenschaftlich ausgewertet. Ziel ist es, das Thema Mangelernährung stärker in der medizinischen Versorgung zu verankern.
Foto: Archiv
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