Mit Schwester Christine Romanow verlässt die letzte Missionarin Christi die Universitätsstadt Jena. Bischof Ulrich Neymeyr verabschiedet sie und die Gemeinschaft am Sonntag um 11 Uhr während der Heiligen Messe in der Pfarrkirche St. Johannes Baptist. Elf Jahre wirkte Schwester Christine in der Stadt. Ab Dezember wird sie wieder als Religionslehrerin in Bayern arbeiten. Aufgrund ausbleibenden Nachwuchses müssen die Missionarinnen Christi mit dem Wegzug von Schwester Christine ihre einzige Niederlassung in Thüringen aufgeben. dh
Am letzten Juniwochenende rückt Thüringens Baukultur in den Blick. Zum Tag der Architektur am 27. und 28.... [zum Beitrag]
Der Käuzchenberg in Zwätzen hat bei der jährlichen Prämierung des Weinbauverbandes Saale-Unstrut zwei... [zum Beitrag]
Am 10. und 11. Juni war Jena Gastgeberin der Fachveranstaltung „Fairen Handel in Kommunen stärken:... [zum Beitrag]
Das öffentliche Trinkbrunnennetz in Jena erhält eine neue Erweiterung. Passend zum Start in die... [zum Beitrag]
Heizen mit Gas wird wieder teurer, und viele Hausbesitzer denken verstärkt über einen Heizungstausch nach.... [zum Beitrag]
Eine besondere Rarität erwartet Besucher der 18. Pflanzen-Raritätenbörse am 14. Juni im Botanischen Garten... [zum Beitrag]
Das Krematorium Jena darf das Gütesiegel „Kontrolliertes Krematorium“ für weitere drei Jahre tragen. Eine... [zum Beitrag]
Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck erweitern ihr Fernwärmenetz in Jena-Süd. Am Montag, d. 15.... [zum Beitrag]
Oberbürgermeister Thomas Nitzsche hat Gäste aus der französischen Gemeinde Plomeur im Historischen Rathaus... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !