Mit Blick auf die psychische Belastung vieler Berufstätiger in Thüringen ist die Lage zwar weiterhin angespannter, als noch vor der Pandemie, aber nicht mehr so kritisch, wie im ersten Corona-Jahr 2020. Versichertendaten der KKH Kaufmännische Krankenkasse zeigen, dass Arbeitnehmer im Freistaat in den ersten sechs Monaten im Schnitt 36,9 Tage unter anderem wegen Depressionen, Angststörungen und Burnout krankgeschrieben waren. Das sind 5,5 Tage weniger als im Jahr 2020, aber noch 1,6 Tage mehr als 2019. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen schlagen die Wirtschaftskrise, Existenzängste, Unsicherheit und das Gefühl des Kontrollverlusts auf die Seele. Zum anderen können viele Berufstätige Arbeit und Privatleben im Homeoffice schlechter voneinander trennen. Nähere Informationen gibt ed unter kkh.de/unternehmen/kurzportraet. dh
Am 10.September bietet der ADFC Jena – Saaletal, wie gewohnt an jedem zweiten Dienstag im Monat, von 16:00... [zum Beitrag]
Der Jenaer Nahverkehr beteiligt sich vom 16. bis 22. September 2026 an der Europäischen Mobilitätswoche.... [zum Beitrag]
Das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. startet neu als CIRCLE CleanTech Cluster e.V. Die... [zum Beitrag]
Unter dem Dach der Jenaer Philharmonie gibt es ab September ein neues Chorangebot, das sich insbesondere... [zum Beitrag]
112 wählen, einen Verband anlegen, die stabile Seitenlage durchführen oder mit der Herzdruckmassage... [zum Beitrag]
Etwa 300.000 Menschen erkranken jährlich in Deutschland an einer Sepsis. Nach wie vor ist die Erkrankung,... [zum Beitrag]
2028 will das Deutsche Optische Museum seine Türen wieder für Besucher öffnen. Das Museum soll sich dann... [zum Beitrag]
Der Klimaforscher Ottmar Edenhofer spricht am Mittwoch, 16. September, beim 81. Ernst-Abbe-Kolloquium über... [zum Beitrag]
Achterbahn fahren, im Schlauchboot paddeln oder klettern: Was für gesunde Kinder einfach... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !