Mit Blick auf die psychische Belastung vieler Berufstätiger in Thüringen ist die Lage zwar weiterhin angespannter, als noch vor der Pandemie, aber nicht mehr so kritisch, wie im ersten Corona-Jahr 2020. Versichertendaten der KKH Kaufmännische Krankenkasse zeigen, dass Arbeitnehmer im Freistaat in den ersten sechs Monaten im Schnitt 36,9 Tage unter anderem wegen Depressionen, Angststörungen und Burnout krankgeschrieben waren. Das sind 5,5 Tage weniger als im Jahr 2020, aber noch 1,6 Tage mehr als 2019. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen schlagen die Wirtschaftskrise, Existenzängste, Unsicherheit und das Gefühl des Kontrollverlusts auf die Seele. Zum anderen können viele Berufstätige Arbeit und Privatleben im Homeoffice schlechter voneinander trennen. Nähere Informationen gibt ed unter kkh.de/unternehmen/kurzportraet. dh
Endspurt bei den Bauarbeiten im Planetarium. Damit die Kuppel pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum am 18.... [zum Beitrag]
Das Wahrzeichen der Imaginata, die große Kugel, muss erneuert werden. Der gemeinnützige Verein erhofft... [zum Beitrag]
Das Deutsche Rote Kreuz bietet ab 1. September eine kostenlose Schulung zum Thema Demenz an. Die... [zum Beitrag]
Die Imaginata hat die Hälfte der benötigten Spendensumme für ihre neue Kugel zusammen. Bis zum 17. Juli... [zum Beitrag]
Beim Circus MoMoLo in Jena gibt es einen Wechsel in der Geschäftsführung. Myriam Schwarzer übernimmt die... [zum Beitrag]
16 Teilnehmer des aktuellen Feuerwehrgrundlehrgangs der Stadt Jena absolvieren derzeit eine einwöchige... [zum Beitrag]
Im Freizeitbad GalaxSea haben die Bauarbeiten inzwischen deutlich sichtbar Fahrt aufgenommen. Seit Anfang... [zum Beitrag]
„Dein Schulranzen auf Reisen“ – die Hilfsorganisation GAiN (Global Aid Network) ruft wieder zu ihrer... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena sind erstmals in diesem Jahr Drillinge zur Welt gekommen. Die drei Mädchen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !