Mit Blick auf die psychische Belastung vieler Berufstätiger in Thüringen ist die Lage zwar weiterhin angespannter, als noch vor der Pandemie, aber nicht mehr so kritisch, wie im ersten Corona-Jahr 2020. Versichertendaten der KKH Kaufmännische Krankenkasse zeigen, dass Arbeitnehmer im Freistaat in den ersten sechs Monaten im Schnitt 36,9 Tage unter anderem wegen Depressionen, Angststörungen und Burnout krankgeschrieben waren. Das sind 5,5 Tage weniger als im Jahr 2020, aber noch 1,6 Tage mehr als 2019. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen schlagen die Wirtschaftskrise, Existenzängste, Unsicherheit und das Gefühl des Kontrollverlusts auf die Seele. Zum anderen können viele Berufstätige Arbeit und Privatleben im Homeoffice schlechter voneinander trennen. Nähere Informationen gibt ed unter kkh.de/unternehmen/kurzportraet. dh
Anlässlich des Valentinstages laden die Innenstadtsprengel am 14. Februar 2026 um 18:00 Uhr zu einem... [zum Beitrag]
Aufgrund der Winterferien... [zum Beitrag]
Zum Europäischen Tag des Notrufs 112 blickte die Stadt Jena gemeinsam mit der interkommunalen... [zum Beitrag]
Um das historische Gewölbe der Stadtkirche auch von oben untersuchen zu können, wurden die ersten... [zum Beitrag]
Zwei ehemalige Unigebäude in der Steubenstraße in Jena-Nord stehen aktuell leer. Eine bunte Gruppe aus... [zum Beitrag]
Guntram Wothly, Ehrenamtsbeauftragter der Thüringer Staatskanzlei, überreichte am Donnerstag einen... [zum Beitrag]
Einen Telefonsprechtag für Ratsuchende bietet Manuela Schodt, Beauftragte für Chancengleichheit am... [zum Beitrag]
Der Rosa-Luxemburg-Club Jena lädt gemeinsam mit dem Frauenzentrum Towanda und der Rosa-Luxemburg-Stiftung... [zum Beitrag]
Am Samstag, 21. Februar 2026, startet wieder der allseits beliebte Jenaer Trödelmarkt. Fortan einmal im... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !