Mit Blick auf die psychische Belastung vieler Berufstätiger in Thüringen ist die Lage zwar weiterhin angespannter, als noch vor der Pandemie, aber nicht mehr so kritisch, wie im ersten Corona-Jahr 2020. Versichertendaten der KKH Kaufmännische Krankenkasse zeigen, dass Arbeitnehmer im Freistaat in den ersten sechs Monaten im Schnitt 36,9 Tage unter anderem wegen Depressionen, Angststörungen und Burnout krankgeschrieben waren. Das sind 5,5 Tage weniger als im Jahr 2020, aber noch 1,6 Tage mehr als 2019. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen schlagen die Wirtschaftskrise, Existenzängste, Unsicherheit und das Gefühl des Kontrollverlusts auf die Seele. Zum anderen können viele Berufstätige Arbeit und Privatleben im Homeoffice schlechter voneinander trennen. Nähere Informationen gibt ed unter kkh.de/unternehmen/kurzportraet. dh
Die Freibadsaison 2026 in Jena geht mit einem erfreulichen Ergebnis zu Ende. Nach einem Sommer mit vielen... [zum Beitrag]
Das Seniorenbüro der Stadt Jena lädt am Dienstag, 6. Oktober 2026, zum Tanztee ins Hotel Schwarzer Bär... [zum Beitrag]
Platz nehmen, ein Spiel aussuchen und gemeinsam loslegen: Bis zum 25. Oktober wird das StadtLab Jena zum... [zum Beitrag]
Am Sonntag, 4. Oktober, lädt das Apfelfest von 10:00 bis 18:00 Uhr auf den Fichteplatz ein. Rund um den... [zum Beitrag]
Vier Feuerwehrleute aus Lugoj, Jenas Partnerstadt in Rumänien, waren vom 21. bis 26. September zum... [zum Beitrag]
Beim alljährlichen Schnatterfest der Kita Seidelhaus des Studierendenwerks Thüringen wurde der Garten der... [zum Beitrag]
Bundesweit ist die Versorgung mit Blutkonserven derzeit angespannt. Das zeigt sich auch in Jena: Denn auch... [zum Beitrag]
Theresa Kroll aus Jena ist Preisträgerin beim 6. Thüringer Selbsthilfepreis. Am 29. September wurde sie im... [zum Beitrag]
Ab dem 1. Oktober 2026 gibt es ein neues Gesicht bei den Städtischen Museen Jena. Da im Dezember der... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !