ThüringenForst hat die revierübergreifenden Gesellschaftsjagden planmäßig eingestellt. Seit September 2020 wurden über 300 Ansitz-Drückjagden in den 24 Thüringer Forstämtern insbesondere auf Rot-, Reh- und Schwarzwild durchgeführt. Am 16. Januar beginnt für die bejagten Tierarten die Schonzeit. Eine Ausnahme gilt für das Schwarzwild. ThüringenForst will in den nächsten Jahren den Waldumbau bzw. die Wiederbewaldung hin zu klimastabilen Wäldern mit finanzieller Unterstützung der Landesregierung massiv vorantreiben. Ökosystemverträgliche Wildbestände seien hierbei eine dringende Voraussetzung, damit die erheblichen Investitionen in die Zukunft der Wälder auch Früchte tragen. Gleichzeitig wird die Bevölkerung durch den Verkauf von Wildbret mit jährlich rund 450 Tonnen Fleischprodukten versorgt. cd/Foto: ThüringenForst
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