Kontaktbeschränkungen, viel Zeit Zuhause, viel Zweisamkeit – und dadurch auch mehr Geburten? Was während des ersten Lockdowns im Frühjahr spekuliert wurde, hat sich zumindest in Thüringen nicht bestätigt. Es gab keinen Babyboom im Herbst, sagt Professor Ekkehard Schleußner, der Direktor der Klinik für Geburtsmedizin am Universitätsklinikum Jena. Im Vergleich zu 2019 seien sogar insgesamt weniger Kinder geboren worden. Allein in Thüringen sank die Zahl der Geburten um fast sechs Prozent. Das sind im Jahr 2020 mit knapp 15 000 Geburten fast 1 000 weniger als im Jahr zuvor. Für den generellen Geburtenrückgang hat Schleußner eine Erklärung: Unsichere Zeiten, wie es die Corona-Pandemie zweifelsohne ist, führten nicht zu mehr Geburten. Stattdessen würden Paare ihren Kinderwunsch aufschieben, soweit es möglich ist. cd/Foto: Schroll/UK
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