Spätestens seitdem der Physik-Nobelpreis 2010 für die Erforschung von Graphen verliehen wurde, stehen 2D-Materialien im Fokus der Wissenschaft. Denn diese Stoffe, die nur aus einer Lage von Atomen bestehen, bieten großes Potenzial für Anwendungen auf ganz unterschiedlichen Gebieten. Jenaer Forschern ist es jetzt gemeinsam mit australischen Kollegen gelungen, erstmals 2D-Materialien direkt auf optischen Fasern wachsen zu lassen. Das vereinfacht die Herstellung von Nanomaterialien enorm. Das 2D-Material kann so mit weniger Aufwand und großflächiger aufgebracht werden. Zudem konnte nachgewiesen werden, dass das Licht in der Glasfaser mit seiner Beschichtung interagiert. Der Schritt zur praktischen Anwendung sei für das so entstandene intelligente Nanomaterial nicht mehr weit. cd/Foto: Jens Meyer/Universität Jena
Wie lassen sich die Heilungsprozesse, mit denen der menschliche Körper Entzündungen beendet, für neue... [zum Beitrag]
Am 20. Oktober will die japanische Raumfahrtagentur JAXA ihre Sonde MMX zum Mars schicken. Sie soll eine... [zum Beitrag]
Die Bayer Foundation verleiht den Otto Bayer Award 2026 an Sarah O’Connor, Direktorin und Leiterin der... [zum Beitrag]
Die Diagnose Krebs ist ein Schock für jeden Patienten. Obwohl viele Krebsarten gute Heilungschancen haben,... [zum Beitrag]
Wie lassen sich sensible Gesundheitsdaten für Forschung und Innovation nutzen, ohne den Schutz der... [zum Beitrag]
Neue Materialien sollen technische Innovationen ermöglichen – von leistungsfähigeren Elektronikbauteilen... [zum Beitrag]
Wie lässt sich vorhersagen, welches Medikament gegen die Krebserkrankung eines konkreten Menschen... [zum Beitrag]
Mit jährlich etwa 55.000 Neudiagnosen gehört Dickdarmkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen in... [zum Beitrag]
Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Regensburg haben eine Methode... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !