Unter der Leitung von Wissenschaftlern aus Jena, Tübingen und München konnte ein internationales Forscherteam Veränderungen im HPDL-Gen als Ursache für eine fortschreitende spastische Bewegungsstörung identifizieren. Bei 17 von der seltenen Krankheit Betroffenen reichten die Beeinträchtigungen von Auffälligkeiten des Gehirns von Geburt an, bis zu Bewegungsstörungen der Beine, die erst im Jugendalter einsetzten. In ihrer jetzt im „American Journal of Human Genetics“ erschienenen Arbeit zeigen die Autoren, dass der Mangel an HDPL-Protein den Stoffwechsel der Mitochondrien beeinträchtigt. cd/Foto: UKJ
Forschende von INNOVENT in Jena haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Oxid- und Sulfidschichten auf... [zum Beitrag]
Die ehemalige Doktorandin des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena, Matilde Florean, wird... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) haben ihre... [zum Beitrag]
Die Herzchirurgie des Universitätsklinikums Jena (UKJ) hat einen minimal-invasiven Aortenklappen-Eingriff... [zum Beitrag]
Die Physikerin Corinna Kufner ist seit April 2026 Professorin für Photonische Abiogenese an der... [zum Beitrag]
Forschende der Universität Jena haben einen Schlüsselmechanismus der Embryonalentwicklung bei... [zum Beitrag]
Künstliche Intelligenz kann naturhistorische Sammlungen für die Biodiversitätsforschung besser nutzbar... [zum Beitrag]
Warum altern Menschen – und warum unterscheiden sich Alterungsprozesse so stark? Mit diesen Fragen... [zum Beitrag]
Wer in einem Labor neue Stoffe entwickelt, steht oft vor einer kniffligen Frage: Was ist am Ende... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !