Noch in diesem Monat werden an der Westseite der Seidelstraße sechzehn der stark eingekürzten Linden gefällt. Nach Angaben der Stadtverwaltung ist die Verkehrssicherheit nicht mehr gegeben. Der starke Rückschnitt der Lindenreihe vor einigen Jahren sei auch aus Gründen der Verkehrssicherheit erforderlich gewesen. An ehemaligen Schnittstellen hätten sich große Faulstellen entwickelt. Mittlerweile haben sich die eingekürzten Linden gut entwickelt, aber auch schon mehrfach Probleme verursacht. So sei es in den letzten zwei Jahren zu mehreren Astbrüchen gekommen, zudem gebe es Stammschäden. Auf der Ostseite seien wegen der vorhandenen unterirdischen Ver- und Entsorgungsleitungen keine Neupflanzungen möglich. Um den Charakter der Straße zu erhalten, müsse es aber Neupflanzungen geben. Deshalb werde jeder zweite Baum auf der Westseite durch Neupflanzungen ersetzt. cd
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