Nähen statt Kochen, Abwaschen oder Kassieren heißt es seit dieser Woche für einige Mitarbeiterinnen, die in den Mensen und Cafeterien des Studierendenwerks Thüringen angestellt sind. Denn die mit der Coronakrise einhergehende, weitestgehende Einstellung der Essenversorgung an den Hochschulen betrifft auch das Studierendenwerk schwerwiegend und führt dazu, dass die Beschäftigten teilweise in andere Arbeitsbereiche eingebunden werden. Einige Mitarbeiterinnen sind nun mit dem Nähen von Behelfsmasken beschäftigt und freuen sich, einen kollegialen Beitrag in der Krisenzeit leisten zu können.
Dr. Barbara Albrethsen-Keck ist mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik... [zum Beitrag]
Heiko Weber, langjähriger Spieler und Trainer des FC Carl Zeiss Jena, ist schwer erkrankt. Beim... [zum Beitrag]
Die Stadtverwaltung Jena soll prüfen, ob ein Familienpass eingeführt werden kann. Das hat der Stadtrat... [zum Beitrag]
Die Hilfsbereitschaft in Jena für die ukrainische Partnerstadt Brovary bleibt hoch: Bis zum 16. Februar... [zum Beitrag]
Trotz winterlichem Wetter feierte heute das Saale Betreuungswerk der Lebenshilfe Jena in Winzerla... [zum Beitrag]
Die JG Stadtmitte Jena lädt in den Winterferien zu einer Handarbeitswoche ein. Von Montag, 16. Februar,... [zum Beitrag]
Die Böttcher AG spendet 25.000 Euro an den Verein „Kinderdialyse Jena e.V.“. Das Geld unterstützt die... [zum Beitrag]
Helles Licht, Radiomusik, bunte Bildschirme – damit wollen moderne Supermärkte den Ladenbesuch angenehm... [zum Beitrag]
Mit dem Projekt „FaBeA plus“ startet in Thüringen ein neues Programm zur fachlichen Begleitung von... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !