Der Bewerbung des Projektes „Tietz-Quartier“ für das Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ steht nichts mehr im Wege. Der Geraer Stadtrat beschloss die Unterstützung des städtebaulichen Konzepts. Damit seien die Weichen für eine positive Entwicklung der Innenstadt gestellt. Der Leerstand des traditionellen denkmalgeschützten Kaufhauses, welches ca. zwei Drittel des Stadtquartiers zwischen Sorge/Humboldtstraße/Dienerstraße und Leipziger Straße umfasst, ist dabei ein zentraler Punkt. Die Revitalisierung des seit 20 Jahren leer stehenden Kaufhauses und der angrenzenden Flächen soll ein erster Schritt zur Wiederbelebung der „Sorge“ und der Geraer Innenstadt darstellen. cd/Foto: Archiv
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