Die Käfer haben auf der Erde eine beispiellose Erfolgsgeschichte geschrieben. Mit gut 400 000 Arten ist Coleoptera die artenreichste Gruppe im Tierreich. Ein internationales Forscherteam um den US-Amerikaner Duane McKenna von der University of Memphis hat eine Studie zur Evolution und genomischen Grundlage der Diversität von Käfern veröffentlicht. Erschienen ist sie im Wissenschaftsmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America“. Zwei Wissenschaftler der Universität Jena waren daran beteiligt. Der Insektenforscher Prof. Dr. Rolf Beutel gehört als „Senior Author“ zu den Autoren der Studie, gemeinsam mit Dr. Hans Pohl aus Jena und Fachkollegen aus den USA, Deutschland, China, Russland, Australien und Österreich. cd/Foto: Anne Günther/FSU
Die Krebsmedizin auf Spitzenniveau für Patienten in Mitteldeutschland ist weiterhin gesichert: Nach einer... [zum Beitrag]
Der Amazonas-Regenwald könnte seine wichtige Rolle als natürliche CO₂-Senke möglicherweise länger... [zum Beitrag]
Soziale Amöben können benachbarte Zellen durch winzige Membrantunnel miteinander verbinden. Das hat ein... [zum Beitrag]
Die gemeinhin als sozial unerwünscht betrachteten Persönlichkeitseigenschaften Machiavellismus,... [zum Beitrag]
Was ist Quantenkommunikation und wie sicher ist sie wirklich? Dieser Frage widmete sich ein zweitägiger... [zum Beitrag]
Anlässlich des 100jährigen Jubiläums des ehemaligen Umspannwerks gibt es im August eine Sonderausstellung... [zum Beitrag]
Die Carl-Zeiss-Stiftung investiert in den kommenden drei Jahren weitere 14 Millionen Euro in den... [zum Beitrag]
Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Thüringer Landessternwarte Tautenburg hat ein... [zum Beitrag]
Larven des Schwarzblauen Ölkäfers ahmen den Duft von Blüten nach, um Wildbienen anzulocken. Das hat ein... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !