Aktuell finden sich in Thüringens Wäldern, zumindest in den großflächigen Fichtenwäldern entlang des Rennsteigs, kaum Speisepilze. Auch sonst machen sich die Julipilze wie Goldtäubling, Sommersteinpilz oder Pfifferling rar. Ursache dafür ist die Trockenheit, die auch die Waldböden dehydriert. Pilze lieben milde Temperaturen und regelmäßige Regengüsse. Wer dennoch sein Glück versuchen will, muss einige Grundregeln beachten: Nur die Pilze mitnehmen, die man sicher kennt. Pilze nicht herausreißen, sondern mit einem scharfen Messer bodeneben abtrennen. Erkannte Giftpilze stehen lassen und nicht zertreten, da für den Menschen giftige Pilze noch lange nicht für die Tierwelt giftig sein müssen. Grundsätzlich empfiehlt sich unerfahrenen Pilzsuchern vor dem Verzehr die Kontaktnahme mit einem Pilzberater. Im schlimmsten Fall wählen Sie den Giftnotruf unter 0361 730 730.
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