Zu trocken, zu warm, zu viele Schädlinge: Ein Großteil der heimischen Nadelbäume ist nach Einschätzung der IG Bauen-Agrar-Umwelt Ostthüringen akut bedroht – mit massiven Folgen für die Forstwirtschaft in der Region. Nach dem Hitze-Jahr 2018 fehle auch in diesem Sommer bislang der nötige Regen. Gerade heimische Fichten leiden unter sogenanntem „Dürre-Stress“. Die Bäume seien nach Angaben des Bezirksvorsitzenden der Forst-Gewerkschaft, Frieder Neudeck, Schädlingen wie dem Borkenkäfer fast schutzlos ausgeliefert. Bei Fichten, Kiefern und Tannen gehe es langfristig ums Überleben. Wichtig sei jetzt eine neue Waldstrategie, die vermehrt auf Mischwälder setzt, um den Forst vor dem Klimawandel zu schützen.
Rund 50 Schüler des Blasmusikvereins Carl Zeiss Jena haben am vergangenen Wochenende ihr traditionelles... [zum Beitrag]
Zum bundesweiten "Tag der Archive" öffnet das SCHOTT Archiv in der Otto-Schott-Straße 13 am Samstag, 7.... [zum Beitrag]
Die Innenstadtgemeinde lädt am Sonntag, 8. März, um 10 Uhr zu einem Gottesdienst zum Weltgebetstag ins... [zum Beitrag]
Im DRK Seniorenbegegnungszentrum Lobeda beginnt am 12. März ein Zumba-Kurs für Senioren. Das Angebot läuft... [zum Beitrag]
Das Martin-Niemöller-Haus in Lobeda feiert am Sonntag, 8. März, seine 43. Kirmes und zugleich den 43.... [zum Beitrag]
Die Gesprächsreihe "Soziales kontrovers" der Friedrich-Ebert-Stiftung widmet sich am Donnerstag, 5. März,... [zum Beitrag]
Beim Stadtentscheid des 67. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels ist Darius Grigaravicius Tapias... [zum Beitrag]
Vereine aus Jena und der Region können sich noch bis 31. März für den „Stadtwerke HEIMVORTEIL“ bewerben.... [zum Beitrag]
Seltene Erkrankungen betreffen weniger als fünf von 10.000 Menschen und sind daher oft schwer zu... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !