Wenn der Rettungsdienst kommt, stellt er oft lebenswichtige Fragen – aber was, wenn man diese Fragen selbst gar nicht mehr beantworten kann? Wenn in dem Moment keine Angehörigen vor Ort sind, kann es kritisch werden. Abhilfe soll die Rotkreuzdose schaffen, die alle wichtigen Informationen für Notlagen bereithält. Die Idee stammt aus Großbritannien. Der DRK-Kreisverband Jena-Eisenberg-Stadtroda hat jetzt die Rotkreuzdose eingeführt. Dass es eine solche Rotkreuzdose gibt, das kann man den Helfern signalisieren, indem man Hinweisaufkleber an der Wohnungstür sowie am Kühlschrank anbringt. Denn der Kühlschrank ist der Aufbewahrungsort für die Dose. Weitere Informationen gibt es unter unter www.drk-jena.de.
Die Hilfsbereitschaft in Jena für die ukrainische Partnerstadt Brovary bleibt hoch: Bis zum 16. Februar... [zum Beitrag]
Mit dem Projekt „FaBeA plus“ startet in Thüringen ein neues Programm zur fachlichen Begleitung von... [zum Beitrag]
Helles Licht, Radiomusik, bunte Bildschirme – damit wollen moderne Supermärkte den Ladenbesuch angenehm... [zum Beitrag]
Dr. Barbara Albrethsen-Keck ist mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik... [zum Beitrag]
Trotz winterlichem Wetter feierte heute das Saale Betreuungswerk der Lebenshilfe Jena in Winzerla... [zum Beitrag]
Barrierefreiheit entsteht nicht nur durch das Vorhandensein von Fahrstühlen und Rampen. Zugang zu... [zum Beitrag]
Die Stadtverwaltung Jena soll prüfen, ob ein Familienpass eingeführt werden kann. Das hat der Stadtrat... [zum Beitrag]
Der SV SCHOTT Jena hat 2.000 Euro aus der Tanzgala 2025 an den Förderverein Hospiz Jena gespendet. Die... [zum Beitrag]
Die Böttcher AG spendet 25.000 Euro an den Verein „Kinderdialyse Jena e.V.“. Das Geld unterstützt die... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !