Ein von der Universität Neuchâtel (Schweiz) ins Leben gerufenes Forschungsprojekt über Mais und seine Fraßschädlinge wird vom Schweizer Nationalfonds zur Förderung der Wissenschaft mit insgesamt 1,6 Millionen Schweizer Franken finanziert. Drei Institute aus der Schweiz und das Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena werden sich für die Dauer
von drei Jahren speziellen natürlichen Maistoxinen, den so genannten Benzoxazinoiden, widmen, mit denen die Pflanze sich gegen Fraßschädlinge wehren kann. Mit dem Projekt werden über die Grundlagenforschung hinaus neue Methoden für die Landwirtschaft und besonders den Pflanzenschutz im Mais eröffnet. mk
Vom 18. bis 23. April findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Sport-Event der ganz... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Vier Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind in die Sächsische Akademie der Wissenschaften... [zum Beitrag]
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein langjähriges Engagement für den Forschungsstandort Jena... [zum Beitrag]
Kooperation als Schlüssel zu wissenschaftlichen Durchbrüchen: Am Leibniz-HKI ist der medac-Forschungspreis... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !