Der jährliche, so genannte Mikrozensus des Thüringer Landesamtes für Statistik geht in seine neue Runde. Dahinter verbirgt sich eine Befragung von 10 000 repräsentativ ausgewählten Haushalten über die Lebenssituation, Lebensformen, Ausbildungs- und Berufsstand sowie Problemfelder im Alltag. Die Befragung erfolgt persönlich beim Besuch der „Erhebungsbeauftragten“, die sich im Vorfeld schriftlich ankündigen und sich bei Ankunft ausweisen können. Der Freistaat erhofft sich durch diese Methode, genauere Informationen zu den Lebensverhältnissen zu bekommen als durch die bloße Auswertung von Steuerunterlagen und Melderegistern. Der Erfolg hängt allerdings maßgeblich von der Beteiligungsquote der ausgewählten Haushalte ab.
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