Eines der Sammlerstücke von Giovanni Battista Meneghini hat jetzt den Weg nach Jena gefunden und bereichert die Antikensammlung der Universität. Die 1,50 Meter große, kopflose Portraitstatue eines Römers, der eine Toga trägt, erreichte am Mittwoch nach einer langen Reise das Magazin in der Carl-Pulfrich-Straße. Die Plastik wurde aus Tokio gebracht. Sie ist eine von fast 60 Dauerleihgaben einer Schweizer Stiftung an die Jenaer Archäologen. Der Sammler Meneghini ging als „Mann der Callas" in die Geschichte ein. Von 1949 bis 1959 war der italienische Industrielle mit der Operndiva Maria Callas verheiratet.
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