Die Streitkultur in Deutschland liegt im Argen, in sozialen Netzwerken herrscht ein rauer Ton. Differenzierende Meinungen sind nicht gefragt, Schwarz-Weiß-Denken bestimmt den Diskurs. In dieser Stimmungslage bietet die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam mit dem Zentrum für Rechtsextremismusforschung, Demokratiebildung und gesellschaftliche Integration (KomRex) der Universität Jena eine Diskussionsrunde an. Die Veranstaltung „Gespaltene Gesellschaft? Zwischen Angst, Hass und Vorurteilen“ beginnt am Dienstag um 18 Uhr in der Villa Rosenthal. Unter anderem wird die Vorurteilsforscherin Prof. Dr. Beate Küpper von der Hochschule Niederrhein darüber sprechen, wie Vorurteile und menschenfeindliche Einstellungen entstehen. Der Eintritt ist frei.
Foto: Andreas Hub/JenaKultur
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