Nachrichten

Nuklearmedizin wechselte nach 52 Jahren den Standort

Datum: 10.04.2017
Rubrik: Wissenschaft

Nach einer vierwöchigen Umzugsphase ist das Ziel erreicht: Heute um 7 Uhr konnte der Diagnostikbereich der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Jena seine Arbeit im neuen Klinikumsgebäude A in Lobeda-Ost aufnehmen. Als die Klinik 1965 in der Bachstraße ihre Arbeit aufnahm, zählte Jena neben Berlin und Dresden zu den ersten nuklearmedizinischen Einrichtungen in der DDR. Die neue Station der Klinik für Nuklearmedizin nimmt voraussichtlich Anfang Mai in Lobeda ihren Betrieb auf. cd

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik

Neue Dialogreihe „L³“ startet an der...

Mit der neuen Dialogreihe „L³“ laden die Profillinien Light, Life, Liberty der Universität Jena die... [zum Beitrag]

Wenn Keime auf die Nerven gehen

Im ersten Vierteljahr nach einer Lungenentzündung, die in der Klinik behandelt werden musste, verdoppelt... [zum Beitrag]

„Romeo“ ist wieder einsatzbereit

Das Terminal des Ionenbeschleunigers „Romeo“ am Institut für Festkörperphysik der... [zum Beitrag]

Gezielte Aktivierung statt Dauerbetrieb

Antibiotika-Resistenzen zählen zu den größten globalen Gesundheitsrisiken. Ein Forschungsteam der... [zum Beitrag]

Prof. Popp für biophotonische...

Die internationale Gesellschaft für Optik und Photonik SPIE verleiht Prof. Dr. Jürgen Popp,... [zum Beitrag]

Unterstützung für pflegende...

Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz – die Pflege übernehmen überwiegend... [zum Beitrag]

Neues Forschungsprojekt AVATAR-Transfer

In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]

Das Chile-Bild im deutschen Fernsehen

Wie entstehen Vorstellungen über andere Länder und Kulturen – und welche Rolle spielen Film und Literatur... [zum Beitrag]

100. CAR-T-Zell-Therapie am UKJ

Bei der CAR-T-Zell-Therapie werden körpereigene T-Zellen gentechnisch so verändert, dass sie Krebszellen... [zum Beitrag]