Der hiesige Kreisverband des Deutschen Gewerkschaftsbundes DGB kritisiert in einer aktuellen Mitteilung die hohe Zahl derjenigen, die trotz Arbeit auf Hartz IV angewiesen sind. Allein in Jena und im Saale-Holzland-Kreis müssten derzeit 2151 Menschen trotz eines Jobs Arbeitslosengeld II in Anspruch nehmen. Fast die Hälfte davon hätten einen Minijob, den der DGB-Kreisverband nicht als Brücke in eine reguläre Beschäftigung, sondern als Armutsrisiko kritisiert. Es sei untragbar, so der Kreisverbandsvorsitzende Christian Patho, das trotz guter wirtschaftlicher Lage so viele Menschen nicht von ihrer Arbeit leben könnten. Der DGB fordert deshalb von den Jobcentern in Jena und im Saale-Holzland-Kreis mehr Angebote der aktiven Arbeitsmarktpolitik und der beruflichen Qualifizierung.
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