Deutsche Universitäten müssen Ende 2017 erstmals Daten zu ihren Promovierenden erheben und an das Statistische Bundesamt liefern. Die Jenaer Universität ist Vorreiterin in der Datenerfassung von Promovierenden. Die Koordinierungsstelle Nachwuchsinformationen des „Universitätsverbands zur Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland", die an der Universität Jena ihre Heimstatt hat, hilft den anderen deutschen Universitäten. Die Unis benötigen eine funktionierende Software, die die oftmals großen Unterschiede in der Promotionspraxis zwischen verschiedenen Fakultäten und Fachbereichen abbilden kann. Auch Verwaltungsvorgänge müssen überprüft und angepasst werden. Das Verbundprojekt UniKoN der Universität Jena und UniWiND werden vom Bundesforschungsministerium finanziert. Weitere Informationen gibt es unter www.unikon.uniwind.org.
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