Der Chemie-Doktorand Ferdinand Drünert, von der Universität Jena wurde für sein Forschungsprojekt mit dem „Taylor Award" ausgezeichnet. Der Nachwuchschemiker aus dem Otto-Schott-Institut für Materialforschung wurde auf dem 41. „International Symposium of Archarometry" in Griechenland ausgezeichnet. Unter Verwendung mehrerer Verfahren hat Drünert herausgefunden, dass die Rotfärbung bei archäologischen Glasfunden zunächst auf kleinste, fein verteilte Partikel von metallischem Kupfer zurückzuführen sein könnte. Die Auszeichnung mit dem „Taylor Award" ist für den Doktoranden auch mit Blick auf sein künftiges wissenschaftliches Arbeiten von Bedeutung. Mit dem Preis ist eine Mitgliedschaft in der „Society for Archeological Sciences" verbunden. cd
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