Ein neues Kurzprogramm verbessert die Behandlung von Patienten mit Panik- und Angststörungen durch Hausärzte. Dies ist das Ergebnis der „Paradies-Studie" mit dem Motto: „...der Angst entgegen, freier leben". An dem Projekt des Institutes für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums Jena nahmen rund 400 Patienten aus 73 Hausarztpraxen teil. Die deutschlandweite Studie wird am 10. Juni in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Die mit diesem Programm behandelten Patienten waren zwölf Monate nach Abschluss weniger ängstlich, weniger depressiv und mit der ambulanten Behandlung zufriedener als diejenigen, die nicht im Programm waren. Weitere Informationen gibt es unter www.allgemeinmedizin.uni-jena.de. cd
Kooperation als Schlüssel zu wissenschaftlichen Durchbrüchen: Am Leibniz-HKI ist der medac-Forschungspreis... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena lädt am Mittwoch, 29. April, zum 21. Jenaer Akustik-Tag ein. Die... [zum Beitrag]
Vier Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind in die Sächsische Akademie der Wissenschaften... [zum Beitrag]
Anlässlich der German Biotech Days (DBT) 2026 in Leipzig hat der Arbeitskreis der BioRegionen Deutschlands... [zum Beitrag]
Vom 18. bis 23. April findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ein Sport-Event der ganz... [zum Beitrag]
Der Wissenschaftsrat hat grünes Licht für zwei große Forschungsprojekte in Jena gegeben. Gefördert werden... [zum Beitrag]
Mit herkömmlichen Verfahren können hochpräzise Nanostrukturen auf photonischen Bauteilen derzeit nur bis... [zum Beitrag]
Für seine wissenschaftlichen Leistungen und sein langjähriges Engagement für den Forschungsstandort Jena... [zum Beitrag]
Plötzliche, starke Schmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Atemnot, Herzrasen, Verwirrtheit – bei diesen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !