Die italienische Mineralogin Dr. Agnese Fazio erforscht in Jena die Geschichte unseres Sonnensystems - und das anhand von Staubpartikeln. Besonders machen diese wenige Mikrometer großen Körnchen ihre Quelle: Denn sie stammen vom mehr als 40 Millionen Kilometer entfernten Asteroiden „25143 Itokawa". Die Raumsonde „Hayabusa" der japanischen Weltraumorganisation JAXA hatte die Proben 2010 mit zur Erde gebracht. In der ersten Untersuchungsphase wurden die kostbaren Proben nur zwei Einrichtungen in Europa zur Verfügung gestellt, eine davon ist das Institut für Geowissenschaften der Universität Jena. Im Rahmen eines Stipendiums der Alexander von Humboldt-Stiftung nimmt die 29-jährige Sizilianerin nun in den kommenden zwei Jahren in Jena die Proben genauer unter die Lupe. Die Asteroidenstückchen bergen wichtige Informationen aus der Anfangszeit unseres Sonnensystems. cd
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