Jenaer Materialwissenschaftler und Mikrobiologen starten ein gemeinsames Forschungsprojekt zur Bekämpfung von Krankenhausinfektionen. Jedes Jahr erkranken in Deutschland bis zu 600 000 Menschen an Krankenhausinfektionen, davon verlaufen 40 000 tödlich. Ein Großteil der Infektionen wird durch Bakterien verursacht, wie sie auf Materialoberflächen im Krankenhaus oder Implantaten aus Titan vorkommen können. Ein neuer Ansatz, Bakterien auf Materialoberflächen zu bekämpfen, basiert auf deren Rauheit. Diesem Thema widmet sich ein gemeinsames Projekt des Otto-Schott-Instituts für Materialforschung und des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie - Hans-Knöll-Institut. Dass Physiker und Mikrobiologen bisher kaum zusammengearbeitet haben, hinderte wesentlich die Aufklärung des antimikrobiellen Effekts des neuen nanorauen Titans. cd
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