Die Analytik Jena AG kommt komplett in Schweizer Hand. Die außerordentliche Hauptversammlung am Konzernsitz in Jena hat mit großer Mehrheit der Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre auf die Hauptaktionärin Endress+Hauser zugestimmt. Der Schweizer Konzern wird nun alle noch ausstehenden Analytik-Aktien gegen Gewährung einer Barabfindung in Höhe von 13,68 Euro je Stückaktie erwerben. Obwohl der Konzern die Barabfindung noch erhöht hatte, zeigten sich zahlreiche Kleinaktionäre enttäuscht, sie hatten sich mehr versprochen. Vorstandschef Klaus Berka sprach bei seiner Hochrechnung der Zahlen für das Geschäftsjahr 2015 zwar von einem Umsatzzuwachs, aber auch von einem Minus von knapp 12 Millionen Euro. Vor allem die Optik-Sparte ist in der Krise, im Hause Analytik wird von einer möglichen Veräußerung des Geschäftsbereichs Optics gesprochen. cd
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