Der Fortbestand eines der größten und ältesten Biodiversitätsexperimente in Europa ist bis 2018 gesichert. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft wird das „Jena-Experiment" auch in den kommenden zwei Jahren fördern und stellt rund vier Millionen Euro zur Verfügung. Davon erhalten die Universität Jena rund 1,5 Millionen und die Universität Leipzig rund 800 000 Euro. Auf einer Grasland-Fläche zwischen der Saale und der Wiesenstraße werden verschiedene Aspekte der Artenvielfalt untersucht. Insgesamt sind am „Jena-Experiment" mehr als 100 Forscher beteiligt - darunter auch vom Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung, das inzwischen den Sprecher des Experiments stellt. Das „Jena-Experiment" wurde initiiert vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie und der Universität Jena. Es existiert bereits seit 2002. cd
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