Im Frühjahr 2016 wird im Geraer Museum für Angewandte Kunst eine Ausstellung über den Wandel der ostdeutschen Arbeitswelt von 1945 bis 2015 gezeigt. Die Organisatoren des Dresdner Institutes für Kulturstudien bieten dann Einblicke in das System „Arbeit der DDR" mit dem radikalen Umbruch nach der Wende. Die Wismut GmbH stellt als Leihgeber den größten Anteil an Kunstwerken. Bereits in den vergangenen Jahren gab es Ausstellungen mit Teilen der Wismut-Kunstsammlung, die auf großes Besucherinteresse stießen. Das Wichtigste war dabei, die Diskussion um den Verbleib der Sammlung zu fördern. Denn die Wismut ist ein Teil der Geschichte Geras. Hier soll auch die Kunstsammlung einen festen Platz erhalten. cd
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