Die Frauenfußballerinnen des USV Jena unterlagen im Heimspiel gegen den SC Freiburg am Sonntagmittag vor 310 Zuschauern mit 0:2 (0:0). Im Vorfeld war die Partie geprägt vom Aufeinandertreffen der Arnold-Zwillinge. Sowohl Julia (Jena) als auch Sylvia (Freiburg) standen erwartungsgemäß in den Startformationen ihrer Mannschaften. In dem vor allem in der ersten Halbzeit guten Bundesligaspiel suchten beide Teams von Beginn ihr Heil in der Offensive und kamen zu einigen Möglichkeiten, aber zunächst nicht zu Toren. Freiburgs Manjou Wilde scheiterte an USV-Torfrau Stenia Michel (10.), auf der anderen Seite streiften die Schüsse von Julia Arnold (12.) und Amber Hearn (15.) jeweils knapp am Ziel vorbei. Richtig gefährlich wurde es für die Gastgeberinnen nach einer guten halben Stunde. Sandra Starke umtanzte die Jenaer Defensive samt Keeperin, doch Carolin Schiewe störte mit einer riskanten Grätsche gerade noch rechtzeitig (33.). Da sich auch die mutig aufspielenden USV-Spielerinnen offensiv nicht belohnen konnten, ging es torlos in die Kabinen. Im zweiten Spielabschnitt konnten die Jenaerinnen nicht an ihrer guten Leistung anknüpfen und gestalteten ihren Spielaufbau zu kompliziert. Einfache Ballverluste waren die Folge. Zudem verschätzte sich die bis dahin auffallend souveräne USV-Verteidigerin Ivonne Hartmann bei einem langen Ball aus dem Mittelfeld. Freiburgs Starke war somit frei durch und schob rechts unten ein (58.). Der FF USV war danach von der Rolle: Nach einem Ballverlust im Mittelfeld zieht Hartmann im Zweikampf gegen die soeben eingewechselte Hasret Kayikci den Kürzeren, die per Flachschuss auf 2:0 erhöhte (60.). Danach ging bei den Jenaerinnen gar nichts mehr, nur Hearn versuchte es noch einmal vom Sechzehner aus, konnte SCF-Torfrau Laura Benkarth aber nicht überwinden (81.). USV-Trainer Daniel Kraus zeigte sich nach dem Spiel enttäuscht: „Wir haben in der ersten Halbzeit ein gutes Spiel gezeigt, danach aber unnötig das Besondere gesucht und zu statisch agiert. Am Ende haben die Freiburgerinnen verdient gewonnen, weil sie einfach cleverer waren."
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