Im Rahmen eines Stadtrundgangs wurden am Samstag Jenaer „Orte der Prekarität" aufgesucht - Orte schlechter Lebens- und Arbeitsverhältnisse. Eingeladen hatte der Zusammenschluss „Industrieelle Reservearmee". Die Orte wurden symbolisch durch kleine Statuen und Hinweise markiert. Verbunden wurden diese durch Fußspuren, den die Teilnehmenden am Stadtrundgang folgten. Die Ziele waren nicht zufällig gewählt: Mit der Universität, einem Friseurunternehmen, einer Leiharbeitsfirma und dem Arbeitsamt wurden laut dem Bündnis jene Orte ausgewählt, die für einen großen Teil der versteckten schlechten Arbeits- und Lebensbedingungen stehen.
Der Medizintechnik-Konzern Carl Zeiss Meditec mit Sitz in Jena hat im Geschäftsjahr 2024/25 ein deutliches... [zum Beitrag]
Die Glasfassade des neuen Hightech-Standortes der ZEISS AG steht kurz vor der Fertigstellung. Von... [zum Beitrag]
Nach Ankündigung der Gewerkschaft ver.di wird das Universitätsklinikum Jena vom Warnstreik am 10. Dezember... [zum Beitrag]
Der Aufsichtsrat der JENOPTIK AG hat Daniela Mattheus in seiner Sitzung am 19. Dezember 2025 einstimmig... [zum Beitrag]
Der ZEISS-Standort Jena hat sich im zurückliegenden Geschäftsjahr positiv entwickelt. Nach... [zum Beitrag]
Mit drei weiteren Kurzfilmen setzen der Jenaer Nahverkehr und die JES Verkehrsgesellschaft ihre Kampagne... [zum Beitrag]
Im Rahmen der laufenden Tarifrunde der Länder ruft die Gewerkschaft ver.di die Beschäftigten des... [zum Beitrag]
Das Kundencenter der Stadtwerke Jena Gruppe in der Saalstraße 8a sowie das Stadtwerke-Geschäftsgebäude in... [zum Beitrag]
Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Jena hat in dieser Woche zwei zentrale Entscheidungen für die Zukunft der... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !