Im Rahmen eines Stadtrundgangs wurden am Samstag Jenaer „Orte der Prekarität" aufgesucht - Orte schlechter Lebens- und Arbeitsverhältnisse. Eingeladen hatte der Zusammenschluss „Industrieelle Reservearmee". Die Orte wurden symbolisch durch kleine Statuen und Hinweise markiert. Verbunden wurden diese durch Fußspuren, den die Teilnehmenden am Stadtrundgang folgten. Die Ziele waren nicht zufällig gewählt: Mit der Universität, einem Friseurunternehmen, einer Leiharbeitsfirma und dem Arbeitsamt wurden laut dem Bündnis jene Orte ausgewählt, die für einen großen Teil der versteckten schlechten Arbeits- und Lebensbedingungen stehen.
Unter dem Motto „Nachfolgeregelungen“ laden die Kreishandwerkerschaft und die Sparkasse... [zum Beitrag]
In der Beantwortung der Großen Anfrage der Fraktion Die Linke zu „Mieten und Wohnen in Jena“, die kommende... [zum Beitrag]
Das Kundencenter der Stadtwerke Jena Gruppe in der Saalstraße 8a sowie das Stadtwerke-Geschäftsgebäude in... [zum Beitrag]
Die Arbeitslosigkeit in Jena ist im Dezember 2025 zurückgegangen. Nach Angaben Agentur für Arbeit waren... [zum Beitrag]
Ein Sprechtag für Gründer und Unternehmer findet am Montag, 12. Januar 2026, auf dem Beutenberg im... [zum Beitrag]
Die Jenaer Digitalagentur dotSource feiert ihr 20-jähriges Firmenjubiläum. Das Unternehmen wurde im Januar... [zum Beitrag]
Der Aufsichtsrat der JENOPTIK AG hat Daniela Mattheus in seiner Sitzung am 19. Dezember 2025 einstimmig... [zum Beitrag]
Präsenz in herausfordernden Zeiten: Auf der „Photonics West“ sind in diesem Jahr 22 Unternehmen aus Jena... [zum Beitrag]
Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes JenaWasser hat eine Änderung der Gebührensatzung für... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !