Im Rahmen eines Stadtrundgangs wurden am Samstag Jenaer „Orte der Prekarität" aufgesucht - Orte schlechter Lebens- und Arbeitsverhältnisse. Eingeladen hatte der Zusammenschluss „Industrieelle Reservearmee". Die Orte wurden symbolisch durch kleine Statuen und Hinweise markiert. Verbunden wurden diese durch Fußspuren, den die Teilnehmenden am Stadtrundgang folgten. Die Ziele waren nicht zufällig gewählt: Mit der Universität, einem Friseurunternehmen, einer Leiharbeitsfirma und dem Arbeitsamt wurden laut dem Bündnis jene Orte ausgewählt, die für einen großen Teil der versteckten schlechten Arbeits- und Lebensbedingungen stehen.
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